Dienstag, 12. November 2013

Rotwein, Rindfleisch und rotzige Nasen

Und weiter geht’s mit…

Santiago! Die Hauptstadt Chiles bot uns in den 7 Tagen, die wir im Herzen des Zentrums verbrachten, so einiges. Wieder entschieden wir uns für Couchsurfen, denn nach dem tollen Auftakt in Mendoza wollten wir die Stadt wieder mit den Augen eines Einheimischen erleben. Wir hatten einige Angebote, doch das Geschwisterpaar Victor und Javiera hat uns überzeugt. Und unser Instinkt hat uns DIESMAL nicht getäuscht. Die beiden wohnen im Zentrum im 18. Stock mit einem tollen Ausblick, haben eine nette Wohnung mit 3 Schlafzimmern und waren sehr interessiert, bemüht und wahnsinnig freundlich.

Hier die Highlights: Am ersten Abend steht Fußball am Programm, denn Chile spielt gegen Ecuador und die Chilenen sind anscheinend verrückt nach Fußball. Wir denken uns: Naja, wir kommen grade von Argentinien, wo 95% aller Fernseher den ganzen Tag grün geflackert haben – kann nicht viel anders sein. Also gehen wir abends zusammen mit Victor raus um im gemütlichen Ausgehviertel Barrio Bellavista in einer Bar das Spiel anzusehen. Sitzplatz gibt`s zum Anpfiff keinen mehr, also wird bisschen was zu trinken gekauft und wir gesellen uns zu der Menschenmenge, die vor einem Lokal mit Fernseher steht. Die chilenische Mannschaft punktet zweimal – man hört von allen Seiten: „CHI CHI CHI – LE LE LE, viva Chile!“ Und „Springt, wenn ihr aus Chile seid“. Fangesänge sind scheinbar auf der ganzen Welt wahnsinnig anspruchsvoll. Es kommt die Halbzeitpause. Die Leute tanzen ausgelassen zu Trommeln auf den Straßen und plötzlich kommt ein großer aufgeblasener Wasserball ins Spiel und die Menge beginnt sich den Ball zuzuspielen. Der Ball fällt in eine Bar, die wegen Überfüllung mit einem Gitter verschlossen ist. Die Leute in der Bar fangen natürlich auch an, den Ball hin- und herzuwerfen und die Menge auf der Straße will den Ball zurück. Alles ganz harmlos. Dann verändert sich die Stimmung innerhalb einer Sekunde, als jemand eine Bierflasche aus der Bar in die Menschenmenge wirft. Ein paar Sekunden lang ist alles still. Victor sagt: „Ich glaube, es ist besser, wir verziehen uns ein wenig.“ Kaum hatten wir uns 10 Schritte entfernt, flogen hunderte von Glasflaschen zwischen dieser Bar und der Straße hin und her. Und alles nur wegen eines Wasserballes. Die Polizei war natürlich schon da – in voller Montur, in Begleitung eines Wasserwerfers. Nun hatte der Mob einen neuen „Feind“ und die Flaschen flogen gegen die gepanzerten Autos. Victor sagt: „Ich weiß, so etwas soll nicht passieren. Aber gelegentlich geht es hier mit den Leuten durch. Doch wenn Chile das Spiel heute gewinnt, bin ich mir sicher, dass auch die, die eine Flasche ins Gesicht bekommen haben, nachher noch feiern gehen.“ Unnötig zu sagen, dass diese Straßenschlacht pünktlich zum Anpfiff der zweiten Halbzeit endete und alle wieder ganz gespannt das Spiel verfolgten. Chile gewann das Spiel und tausende von Fußballfans legten die Stadt lahm. Wir hatten jedoch genug gesehen für den ersten Tag und deshalb hörten wir uns das Konzert bestehend aus VIVA CHILE und dem Hupen von Autos von der Wohnung aus an.


Mit Kürbiscremesuppe und Apfelstrudel leiten wir den zweiten Abend ein. Alles wurde restlos aufgegessen – sauber! Danach kamen ein paar Freundinnen von Victor, denn diesen Mittwoch muss man feiern gehen – der morgige Test wurde verschoben und es sind ja Gäste hier. Also wird nach gewohnter Manier ein wenig vorgeglüht und dann geht’s in die Stadt. Plötzlich drückt eins der Mädels jedem ein Snickers in die Hand. „Da – für euch.“ Wir sehen sie fragend an. „Hab ich in der Tankstelle geklaut – weil ich es verdient hab und weil es bei denen SOO leicht geht.“ Dass die Leute es hier mit Einkaufen UND Bezahlen nicht so genau nehmen, wird uns noch öfters bewusst. Wenn man nämlich in Santiago eine große Packung Eis kauft, gibt’s 6 Teelöffel gratis dazu - wenn sie beim Rausgehen in der Tasche nicht zu viel Lärm machen. Die Menschen hier sagen: Wir müssen für unsere Bildung zahlen, das Essen ist teuer, da müssen wir uns halt selbst ein paar Vergünstigungen schaffen.


Apropos Bildung. Auf eine Studentendemonstration hat es uns auch verschlagen. Kommt hier scheinbar mindestens zweimal im Monat vor, dass zehn- bis fünfzigtausend Leute auf die Straße gehen. Chilenen lieben es zu demonstrieren – nur läuft das hier nicht so ab wie in Österreich, wo ein paar Plakate in die Luft gehalten werden, nein, hier ist das ganze zuerst eine große Party und irgendwann artet alles auf „Chilenische Art“ aus. Zuerst spielt eine Band und alle tanzen, dann wird etwas angezündet, Polizei, Wasserwerfer, Tränengas, Leute, die für eine Nacht in die Zelle kommen. Und alles keine große Sache. Für manche ist es wie ein Spiel. Sie fangen an zu laufen, nur um verfolgt zu werden. Uns reichten jedoch die Beobachterrolle und das Halskratzen, das das Tränengas noch Stunden später auslöste, vollkommen aus.

Nach diesem Zirkus durften wir auch noch ein bisschen echten Zirkus miterleben. Victor übt seit Jahren Trapez und nahm uns mit auf eine „Circus Convention“ ein wenig außerhalb der Stadt. Hier konnte man alles Mögliche erlenen. Trapez, jonglieren, Seiltanz... um nur ein paar zu nennen. Das Ganze dauerte 4 Tage und man konnte dort auch campen, was die beiden Gastgeber auch taten. Da wir jedoch nicht dafür vorbereitet waren, fuhren wir über ein paar Umwege wieder zurück und standen um 1 Uhr morgens vor verschlossener Tür, weil Javiera ausnahmsweise beide Schlösser zugesperrt und wir nur einen Schlüssel hatten. Das Wort der Stunde war: SCHEI*E! Nach kläglich gescheiterten Versuchen irgendwie die Tür aufzumachen, hatten wir uns schon damit abgefunden  im Keller auf der Matratze zu schlafen, die uns der Hausmeister angeboten hatte. Doch in der Wohnung unter uns brannte noch Licht und man hörte Nirvana rausplärren. Also klopften wir, erklärten ein wenig verlegen unsere Situation und fragten, ob wir ihr Internet benutzen durften, um Victor zumindest über Facebook zu erreichen, damit er morgen ein wenig früher heimkommt. Nun stellt euch diese absurde Situation vor: Ihr sitzt an einem Samstag um halb zwei Uhr morgens mit euren Freunden zuhause und da klopfen zwei laaange Gesichter vom anderen Ende der Welt an die Tür. Wir wurden sofort freundlich empfangen, fast als ob sie auf uns gewartet hätten. Tequila und Pisco flossen in Strömen, es wurde mehr als einmal auf die internationalen Verbindungen angestoßen und als es draußen hell wurde, haben wir es uns auf dem Sofa gemütlich gemacht. So funktioniert spontanes Couchsurfen.



Nach fast einer Woche in Santiago ging es dann für uns ganz spontan nach Pichilemu, dem Surfermekka Chiles. Hier hat das Wasser das ganze Jahr über eisige 12 – 14 Grad Celsius und trotzdem sieht man jeden Tag einige Surfer im Wasser, nur halt mit Wetsuit, Haube, Stiefel und Handschuhen aus Neopren. Wir haben uns das erspart und hingegen die schöne Gegend und die frierenden Surfer bewundert. Wir hatten 1 Nacht ein ganzes Hostel für uns alleine, nur wir, die 4 Hunde vor der Tür und ein glühender Schwedenofen und 2 Nächte wohnten wir bei Claudia, die wir in Mexiko kennengelernt haben und ohne die wir dieses wunderschöne Fleckchen bestimmt übersehen hätten.


Nach 3 Nächten hieß es jedoch wieder Abschied nehmen, wir waren bereits reisefertig für Claudias Heimatort Pucòn im Süden Chiles. Pucòn liegt am See Villarica mit dem Vulkan Villarica und neben dem Städtchen Villarica (welch wundervolle Namensvielfalt!). Hier genossen wir den spektakulären Ausblick auf einen aktiven mit SCHNEE bedeckten Vulkan, ein sehr zähes, aber unendlich geselliges Asado mit dem Hostelbesitzer namens Erich Wohlenberg und seinem Freund Wolfgang aus Vorarlberg sowie einen „Spaziergang“ durch den Nationalpark Huerquehue, der sich als 7-stündige Wandertour mit einem klassischen „Zachbauer“ erwies. 6 Stunden und 59 Minuten hab ich immer geschaut, wo ich hinlaufe, die restliche Minute habe ich damit verbracht mit einem Fuß in ein Schlammloch neben dem Weg zu steigen und danach zu versuchen, das Bein inklusive Schuh wieder rauszuziehen. Eben immer für einen Lacher gut.


Drei weitere Nächte und eine schweißtreibende Geldwechselaktion später, machten wir uns zum zweiten Mal auf den Weg über die Grenze von Chile nach Argentinien. Unser Ziel diesmal: Bariloche! Bariloche ist eine kleine Stadt im Seengebiet Argentiniens. Hier wird Tourismus groß geschrieben, Geschäfte für Wintersportkleidung, Schokolade, Wein, etliche Lokale im Schihüttenstil und auf dem Hauptplatz kann man sich an jeder Ecke mit Bernhardinerwelpen (!?) fotografieren lassen. Alles was das Touristenherz eben begehrt. Aber die Stadt ist nett touristisch, man kann zwar nicht sehr viel unternehmen, aber ein gutes Steak und nette Bars sind ja auch nicht zu verachten. Die Hauptattraktion war jedoch, als wir mit dem Bus ein wenig rausfuhren, uns ein Rad ausgeliehen haben und über 25km zwischen argentinischen Seen und Wäldern herumradelten. WUNDERSCHÖN sag ich euch, aber Rudis Fotos sprechen wie immer für sich.


Dank des Preises und eines bereits gebuchten Fluges in unmittelbarer Nähe hielten wir uns in Bariloche nur für 2 Nächte auf. Es wurde Zeit unseren kurzfristig geplanten Trip nach Patagonien mit dem 30-stündigen Busmarathon nach El Calafate zu beginnen. Wir genossen einen Aufenthalt von 12 Stunden in der aufregenden Stadt Comodoro Rivadavia, in der es nicht viel gibt, außer man bugsiert eine Bohrinsel im Rucksack (nichts bis auf Öl!) oder unsere Variante: Wir fuhren mit einem netten, aber ewig schwafelnden Brasilianer in den nächsten Ort um Seelöwen zu sehen. Ja, was gibt es da viel zu sagen: Interessant zum Anschauen, wie haufenweise brüllende Seelöwen halt. Außerdem standen wir in Comodoro in der längsten Supermarktschlange unseres Lebens und am Busbahnhof hat sich eine offenbar sehr verwirrte Zigeunerin mit mir unterhalten.


Das Busfahren haben wir jetzt schon voll raus. Wenn möglich im zweiten Stock in die erste Reihe setzen, danach bei einer Flasche Rotwein die Aussicht aus dem riesigen Panoramafenster genießen und die Füße genüsslich von sich strecken.

Entspannt kamen wir am Morgen in El Calafate am türkisblauen Lago Argentino an. Das nächste Städtchen, das hauptsächlich für Tourismus existiert, denn es ist der Ausgangspunkt für Tagestouren zum berühmten Perito-Moreno-Gletscher.  Am darauffolgenden Tag ging es dann auch schon dorthin. Bei eisigem Wind, Regen und ein bisschen Schnee starrten wir auf die Massen von Eis bis uns fast die Hände abfroren. Wenn man vor der 60 Meter hohen Wand aus Eis steht, die in einem intensiven surrealen Blau leuchtet und es ständig kracht und donnert, wenn wieder ein Teil in den rundum liegenden See abfällt, bleibt einem schon mal für ein paar Minuten die Luft weg. Wir trauten unseren Augen kaum, als dann ein riesiges Stück mit einem Geräusch wie bei einer Sprengung abbrach, ein neonblauer Eisberg aus dem Wasser auftauchte und sich am Wasser davonmachte! (Und wir haben es auf Video, yeah!) Das zweite Highlight in El Calafate war das billige Rindfleisch in exzellenter Qualität aus dem Supermarkt. 750 Gramm Rindersteak für umgerechnet 4 Euro, eigentlich unnötig zu erwähnen, wovon wir uns in den zwei Tagen ernährt haben.


Nachdem wir unseren Eisengehalt wieder aufgefüllt haben, war der nächste Halt  das 2 Stunden entfernte El Chaltèn, das Wandererparadies schlechthin. Hier gibt es nur sehr wenige Leute, die nicht in Funktionskleidung in Grau- oder Blautönen gekleidet sind und mit riesigen Rucksäcken und Wanderschuhen durch die Gegend laufen. Grund dafür ist der riesige Nationalpark um den legendären Berg Fitz Roy, die Gletscher rundherum und die unzähligen Wanderrouten für jede Art von Naturbegeisterten. Hier haben wir unseren bisherigen Wanderrekord gebrochen. Insgesamt sind wir gute 76 Km in 4 Wandertagen gelaufen und wurden dafür mit versteckten Lagunen, Ausblicke in weite Täler und auf schneebedeckte Bergspitzen belohnt. Tja, die Österreicher entdecken in Südamerika das Wandern. Nur der ungetrübte Blick auf den Fitz Roy blieb uns leider von jedem Gipfel aus verwehrt – dafür hat er zum Abschied nochmal aus den Wolken rausgeschaut, als wir im Bus zurück nach El Calafate gesessen sind um dort am nächsten Morgen unseren Flug nach Buenos Aires zu erwischen.



Die Busfahrt von El Chaltèn war zwar wiedermal sehr südamerikanisch (statt 2 Stunden sind wir 4 gefahren, weil der Busfahrer noch einen Brief in einem anderen Dorf abgeben musste), aber dafür war die Fahrt landschaftlich ein Genuss. Die Landschaft und die Farben, die an diesem Tag an uns (Rudi hat geschlafen) vorbeigezogen sind – unbeschreiblich. Ein weißgraues Bergmassiv, davor ein See, so türkisfarben wie das Meer an den schönsten Karibikstränden und darüber ein hell- bis tiefblauer Himmel mit strahlend weißen Wolken. Ein Moment, in dem ich sowas von dankbar war, dass ich 4 Stunden in diesem blöden Bus sitzen und diese Gegend bewundern durfte. Wirklich – Patagonien ist eine Reise wert!


Nun sind wir in Buenos Aires – der Hauptstadt Argentiniens, das wir schon so liebgewonnen haben. Der Flug verlief reibungslos, jedoch wer eine Buskarte für das hiesige Bus- und U-Bahnsystem kaufen möchte, dem ist eine mittelmäßige Odyssee vorherbestimmt. Denn die Buskarten sind eigentlich nur für Einwohner, die müssen sie bei der Regierung beantragen und sind gratis. Für Touristen werden hie und da halblegal ein paar Karten verkauft und die Preisspanne liegt irgendwo zwischen 15 – 30 Pesos, je nach Gier des Verkäufers. Kaum jemand kann einem sagen, woher man die Karte bekommt, wenn man Glück hat, fragt man den Richtigen, dann muss man jedoch wieder zu einem anderen Laden um die Karte aufzuladen. Aber sobald man die Karte hat, ist sie wirklich sehr praktisch. Denn in den Bussen kann man nur mit Münzen, die es praktisch nicht gibt, weil sie nichts wert sind und die die Einheimischen für den Bus bunkern oder eben mit besagter Karte zahlen. Naja, das wär‘s mit den Bussen.


Auch hier haben wir wieder für 3 Nächte die Couch, oder besser gesagt, das Bett eines kundigen Einheimischen belegt. Wir wurden wieder sehr herzlich empfangen und bekamen spitzenmäßige Tipps, denn die Menschen hier wissen, wie man das Leben genießt. So konnten wir unseren argentinischen Steakstand innerhalb von 3 Tagen um 2 unbeschreibliche Asados erweitern und sind nun auf 9 Mal Steak innerhalb von circa 4 Wochen. Außerdem wurden wir in den „Tanzsalon“ La Catedral geschickt. Nachdem wir uns den Bauch mit herrlich zartem Fleisch und Rotwein vollgeschlagen haben, schauten wir beim Eintreten gleich mal blöd aus der Wäsche. Leute tanzten in einer finsteren Halle, die mit allerlei Kramsch aus den letzten 80 Jahren dekoriert war, dazu Tangomusik aus den 20er-Jahren, die aus einer Box in der Mitte des Raumes dröhnte. Wir saßen ein wenig am Rand und sogen den Moment dieses bizarren Ambientes auf. Selbstverständlich beachteten wir den wichtigsten Rat unseres Gastgebers – kein Augenkontakt mit jemandem, der gerade einen Tanzpartner sucht!


Nach Tango und Steak gibt’s natürlich noch etwas ganz Essenzielles im Leben eines Argentiniers. Fußball! Eigentlich war es Rudi’s Traum ein Spiel der Boca Jrs. in der Bombonera zu sehen. Jedoch gibt es dort auf offiziellem Weg nur Karten für die eingetragenen Mitglieder und den hohen Preis einer halboffiziellen Tour mit einem „Veranstalter“ wollten wir dann doch nicht bezahlen. Also haben wir uns das Stadion mit der eigensinnigen Form ohne Spiel angeschaut und sind dafür in das Velez-Sarsfield Stadium um Velez gegen River Plate zu sehen.

Die Partie war eher mau, doch die Hardcore-Fans haben uns mit ihrer 90-minütigen Show- und Gesangseinlage jedoch bestens unterhalten. Und da seit ein paar Jahren nur noch Fans der Heimmannschaft ins Stadion dürfen, fangen die Kampflustigen unter ihnen einfach mal in den eigenen Reihen an sich zu prügeln. So war der krönende Abschluss eine ziemlich gereizte junge Dame mit ca. 120 Kilogramm, die sich ohne Rücksicht auf Verluste auch ins Getümmel schmiss und vermutlich mit einem Büschel Haare weniger heimgegangen ist. Aber wir haben‘s gesehen – sie hat’s darauf angelegt!

Einfach temperamentvoll, liebenswert und ein bisschen verrückt, diese Argentinier.
Uns gefällt’s echt gut hier…